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Willkommen auf meiner Seite
Ich freue mich, dass Sie meine Homepage besuchen.
Hier können Sie Informationen über meine politische und gesellschaftliche Arbeit, mir wichtigen politischen Zielsetzungen und meine Person finden.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Surfen.
Ihre Regine Kanis
In diesem Jahr scheint nicht der die besten Chancen auf einen Wahlsieg zu haben, der die besten Argumente und die meisten Erfolge vorzuweisen hat, sondern wer mehr Publicity in der Presse bekommt, unkonkrete Vorstellungen verkündet, auftretende Schwierigkeiten einer einzelnen Person anlastet und mehr Wahlmaterial verteilt.
Dass es dabei aber zu strafbaren Handeln, wie das Abhängen von Wahlplakaten kommt, wirft kein gutes Bild auf unsere Demokratie
.
Am Dienstag und Mittwoch wurden neue Plakate für die Stichwahl und unseren Kandidaten Frank Roßner, insbesondere im Raum Saalburg- Ebersdorf aufgehängt, aber schon am Donnerstag und Freitag waren sie komplett verschwunden.
Das ist Diebstahl!
Wenn jemand Plakatträger gebraucht hätte, waren 4 Wochen Zeit, sich zu bedienen. Aber innerhalb von 3 Tagen alle Plakate eines Kandidaten zu stehlen, ist nicht fair und zeugt entweder von Angst vor dem Mitbewerber oder von einem nicht akzeptablen Demokratieverständnis.
Veröffentlicht am 28.01.2012
Die Wähler sind am 29. Januar erneut aufgerufen, mit ihrer Stimme den Landrat für die nächsten 6 Jahre zu bestimmen.
Wofür steht Landrat Frank Roßner?
- 12 Jahre hat er den Landkreis inhaltlich gestaltet und ihn zu einem Erfolgsmodell für den ländlichen Raum entwickelt.
- In der Verwaltung wurden effiziente Führungsstrukturen erfolgreich geschaffen.
- Er hat trotz großer Investitionen die Schulden des Landkreises verringert.
- Seine aktive Arbeit im Bereich der Kinder- Jugend- und Schulpolitik ist in Thüringen beispielhaft.
- Es besteht ein enger Kontakt zwischen dem Landrat, der Verwaltung und den Unternehmen im Kreis. Somit konnte eine erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung in den letzten Jahren etabliert werden.
- An der Zusammenarbeit mit den Trägern der Gesundheits- ,Pflege- und den sozialen Einrichtungen wird kontinuierlich gearbeitet, um die Betreuung und Versorgung im Kreis sicherzustellen.
- Freizeit- und Kultureinrichtungen werden wie die Bildungseinrichtungen unterstützt und zu neuen Konzepten inspiriert.
- Durch die Einbindung in die Koalition, vertritt er die Interessen des Saale- Orla- Kreises auf Landesebene an oberster Stelle.
Worin bestehen die Leistungen von Herrn Fügmann?
- Er hat sich den Initiativen des Landrates nicht verschlossen, aber auch keine eigenen Initiativen gestartet.
- Da er nichts verspricht, muss er auch nichts halten.
- Konkrete, abrechenbare Vorhaben, die er persönlich initiiert oder die neu sind, weist sein 12 Punkte - Programm nicht auf.
Bei dem Wahlkampf und dessen Gestaltung geht es mehr um die Macht der CDU im Land und nicht um die Entwicklung unseres Saale- Orla- Kreises.
Veröffentlicht am 22.01.2012
Gestern besuchte der Arbeitskreis Soziales der SPD-Landtagsfraktion gemeinsam mit der Sozialministerin Heike Taubert die Fachklinik in Statdroda, besonderes Augenmerk lag dabei auf der Kinder- und Jugendpsychatrie und deren Wandel in den letzten 20 Jahren. Der Arbeitskreis konnte sich über die guten Voraussetzungen in Stadtroda und über die Therapieansätze und Vorgehensweisen bis hin zur Wiedereingliederung in den Alltag der Kinder informieren.
Wir als Abgeordneten legten am Gedenkstein für die Kinder Blumen nieder, die Opfer der unmenschlichen Praktiken in den Jahren der Nazi-Herrschaft wurden.
Im Anschluss informierten wir uns noch über den Maßregelvollzug, der sich ebenfalls auf dem Klinikgelände befindet.
Vielen Dank an die Ärtzte, das Personal und den Geschäftsführer Herrn Pestinger, die sich für unsere Fragen viel Zeit nahmen und uns sehr umfassend von ihrer Arbeit vor Ort berichteten.
Veröffentlicht am 17.01.2012
Den Freitag, den 13., nutzte ich für vielfältige Gespräche an 2 geschichtsträchtigen Orten mit einem hohen Entwicklungspotenzial.
Mit dem Staatssekretär Prof. Deufel führte ich auf dem Wasserschloss »Fröhliche Wiederkunft« Gespräche mit der Schlossverwaltung zur weiteren Entwicklung, auch in Hinblick auf die „Luther Dekade“. Der historische Bezug, dieses in der Erhaltung und Wiederherstellung befindlichen Schlosses, zur Reformation ist bundesweit anerkannt und geachtet.
Möglichkeiten, dies nun auch im Schloss selbst noch deutlicher zu zeigen und die wissenschaftliche Aufbereitung der Geschichte im und um das Schloss waren Gegenstand des Gespräches.
Neben der Einweihung des Torhauses auf der Leuchtenburg, an der ich teilnehmen durfte, fand am Nachmittag ein weiteres Gespräch mit dem Wirtschaftsminister Herrn Machnig auf dem Schloss Wolfersdorf statt.
Hierbei ging es um die touristische und wirtschaftliche Nutzung des Schlossensembles, damit dies noch stärker in den Ort und die Region ausstrahlen kann.
Schon heute ist die Schlossverwaltung Arbeitgeber und Heimstatt für Menschen, die eine 2. Chance auf dem Arbeitsmarkt benötigten und diese durch sehr gute Arbeit auch nutzen. Dazu kommen weitere Firmengründungen. Im Raum steht immer noch die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Trockenborn-Wolfersdorf, die die Chance der Zusammenarbeit mit dem Schloss noch nicht in entsprechendem Maße nutzt, um das Prädikat „Staatlich anerkannter Erholungsort“ zu behalten.
Veröffentlicht am 17.01.2012